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Segeln zwischen den Kap Verden

Details

Kap Verdische Inseln – Ilhas do Barlavento
São Vicente – São Nicolau – Santa Luzia – Santo Andão

 Reisezeit: 3. bis 25. Februar 2012

Das Motto unseres Urlaubes war: „Segeln und Wandern“, weil es der Wunsch der Crew (Gert –Skipper, Lo, Birgit, Klemens, Elisabeth und ich) war, auch Land und Leute kennen zu lernen.

Mindelo - São Vicente Am 3. Februar sind wir in Mindelo, dem Hauptort der Insel São Vicente, gelandet. Nach 2 Tagen an Land mit Ausflügen und Erkundigungen haben wir dann am Sonntag den 5. Februar unser Schiff in der Marina übernommen.

Die „Vahine“ (dank Gaby und Hans wissen wir nun das dies im polynesischen  Raum „Jungfrau“ heißt) eine Doufour 455 (gechartet bei Trend-Travel-Yachting), hatte schon auf uns gewartet.

Wir hatten uns im Vorfeld schon das Bücherl „Kap Verdische Inseln, Nautischer Törnführer“ besorgt.

http://www.segeln-kapverden.ch/nrf/nrf.htm

Die „Vahine“ war in sehr gutem Zustand und auch das an Bord befindliche Kartenmaterial war sehr in Ordnung.

Am Montag

Baia de Riberinha - São Vicentekonnten wir dann gegen Mittag in See stechen. Eigentlich wollten wir früher los fahren, aber unsere Betreuerin hatte einfach verschlafen. Wahrscheinlich waren wir auch noch nicht auf das Tempo der Kreolen eingestellt .

Obwohl Bruma Seca (Ostwind aus der Sahara mit hohem Sandgehalt) herrschte, wollten wir dennoch los fahren. Also raus aus der Hafenbucht und dann mit Kurs SSW Richtung Ponta da Farol und dann südlich um die Insel Richtung Santa Luzia.

Nach dreieinhalb Stunden hatten wir dann genug vom Bruma Seca und uns entschieden, nach São Vicente zurückzufahren und in der Bucht Baia de Riberinha – etwas nördlich der Ponta da Farol- zu ankern.

Nach einer einigermassen ruhigen Nacht haben wir am nächsten Tag die Fahrt nach São Nicolau noch einmal in Angriff genommen. Der Wind hatte ein wenig nachgelassen (Wind 4 - 5, See 3 - 4) und so haben wir nach guter Fahrt am Abend vor Tarrafal den Anker geworfen.
Am nächsten Tag mussten wir uns zunächst einmal auf der Polizeistation melden und einklarieren.

Nun stand eine grundlegende Entscheidung an. Jetzt war es so, dass wir den Plan hatten, nach Brava und Fogo, die Inseln Unter dem Wind (Ilhas do Sotavento) zu fahren. Die gegebenen Umstände hatten es mit sich gebracht, dass wir einen Tag im Rückstand waren. Tarrafal - São NicolauDer Bruma Seca wehte immer noch heftig und das sollte auch die nächsten zwei Tage so sein (lt. Info aus dem Internet im Cafe Dolfin). Deshalb hatte sich die Crew dann einstimmig dafür entschieden, bei den Inseln im nordwestlichen Teil des Archipels zu bleiben und eben dem Wanderaspekt mehr Platz zu geben.

Auf São Nicolau hatten wir dann zwei schöne Tage an Land mit Wanderungen über die Berge und zum Hauptort Ribeira Brava.

Am Freitag

wollten wir dann wieder einen Tag auf See verbringen. Die Bucht Baia do Carrical im Südosten schien uns ein geeigneter Ankerplatz zu sein. Bei Wind der Stärke 5 und die See mit 3-4 fuhren wir los. Nach zwei Stunden hatten wir dann genug Wendemanöver gemacht, kehrten wieder um und fuhren in die Bucht vor Tarrafal zurück. Eine Nacht in schon gewohnter Umgebung.

   
   
   

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