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Sardinien - Korsika | Teil - 1

UBS-SegelclubTeil 1 Hochseetörn vom 30. Juni – 2. Juli 2012 - 14 Mitglieder haben sich sehr schnell und spontan zu diesem Törn gemeldet.

Sardinien / Korsika

Unter der routinierten und professionellen Leitung von Markus Hablützel und Peter Müller wurde dieser Törn vorbereitet und bereits im Januar 2012 die -2- Schiffe gebucht.


Lagoon 450Lagoon 450 / “Corona-Borealis"

Folgende Teilnehmer:

Markus Hablützel als Skipper, Christoph Thommen als 2. Skipper, Georg Schwaiger, Christoph Würmli, Marco Tesan mit Lioba, Riccardo Furrer, Reto Trachsel mit Mylene.



Oceanis 43Oceanis 43 / “Libra”

Folgende Teilnehmer:

Peter Müller als Skipper mit Medea, Harald Lösing als 2. Skipper, Erika Keller und Esther Hefel

 


Reisebericht

Samstag, 30. Juni 2012

An diesem Morgen heißt es sehr früh aufstehen, fast mitten in der Nacht für die einen, je nach Anreiseort. Die Flugreise geht ab Belp-Moos/Bern um 7h00. Ankunft in Olbia 8h30. Ich reise mit dem Zug am Freitagabend nach Bern und kann dort bei Freunden übernachten, alle andern fahren in Fahrgemeinschaften mit den Autos nach Bern. Treffpunkt dort ist um 6h10. Es treffen alle rechtzeitig ein, einige sogar sehr früh, da sie dem Verkehr nicht so trauten!

Abflug mit Helvetic Airways ist pünktlich und wir genießen einen herrlichen Flug mit einer “Fokker 100”, Flugdauer ca. 1 ½ Stunden.

Herrliche Sicht auf die Bergwelt, Eiger, Mönch und Jungfrau sind zum Greifen nah und auch das Matterhorn zeigt sich kurz. Es klappt auch in Olbia wie am “Schnürchen”, das Gepäck ist fast schneller und abholbreit, als wir im Gebäude sind.

Peter und Markus organisieren den gemieteten Minibus für 9 Personen. Die restlichen Teilnehmer gönnen sich im nahen Kaffee ein Getränk auf der angenehmen Terrasse, umgeben von einem wunderbaren Pflanzen- und Blumenmeer. Denn die Temperatur ist bereits an diesem frühen Morgen schon gegen 30 Grad. Der Bus wird schon mal mit allen Gepäckstücken und einem Teil der Männer belegt und los geht's mit dieser “Fuhre” Richtung Marina Portisco. Marco bewährt sich als hervorragender Fahrer und Riccardo als Fährtenleser. Marco wird diesen Weg noch einige Male wiederholen. Vor allem ab dem großen Einkaufs-Zentrum zwischen dem Flughafen und der Marina.

Gegen Mittag sind alle in der Marina und wir verpflegen uns im Hafen-Restaurant mit kleinen und größeren Mahlzeiten. Was nicht heißt, dass die kleinen Mahlzeiten schnell geliefert wurden. Esther und ich mussten fast 1 Stunde auf unsere “Pannini” warten und auch sonst haben nicht alle genau das bekommen, was bestellt wurde.

Dieses Erlebnis hat uns dann auch dazu verleitet, dass wir den ursprünglichen Plan, am 1. Abend im Hafenrestaurant zu essen, gestrichen haben. Die Einkaufsliste wurde um ein Spaghetti-Essen an Board erweitert.

Peter überbringt uns die erfreuliche Nachricht, dass wir die Schiffe bereits um 13h00 anstatt erst um 18h00 übernehmen können.

Die Mannschaften werden nun in verschiedene Gruppen aufgeteilt, je eine Einkauf-Truppe und je ein Team für die beiden Schiffsübernahmen. Diese Einteilung ergibt sich fast von selbst, wie vieles auf dem ganzen Törn. Marco fährt die Einkaufs-Truppen zum Supermarkt und dort verbringen wir über 3 Stunden für diesen Großeinkauf und alle sind froh, dass wir den Einkauf erfolgreich über die Bühne gebracht haben.

Die großen Schweißtropfen fließen erst beim Einräumen auf die Schiffe. Es ist so heiß und laut im Hafen, dass wir kurzfristig entschließen, noch an diesem Abend in eine nahe Bucht zu fahren. Wir entscheiden uns für “Porto Pevero”, nördlich von Portisco. Wir fahren unter Motor dorthin, da wir möglichst schnell dort sein wollen, denn einige sind hungrig und wir möchten das Abendessen bei Tageslicht einnehmen. Dieser Entschluss hat sich als super Idee herausgestellt.

Wunderschöne und ruhige Bucht und das erste Bad im Meer ist doch eine willkommene Abkühlung. Doch der Einstieg braucht etwas Mut, das Wasser ist eher kühl und nichts für Warmduscher!

Dann genießen wir das erste Essen an Board, Spaghetti mit Fleisch- und Pestosauce, dazu ein grüner Salat und ein mundiger Rotwein. Wir wissen bis heute nicht, ob es nun 500 Gramm, oder doch 1 kg Spaghetti waren, denn wir haben noch 2-mal davon gegessen und es war jedes Mal wieder super und vor allem schnell zubereitet. Das war ein super Start und nach diesem “langen Tag” haben sich alle relativ früh zurückgezogen und mehr oder weniger gut geschlafen. Zum Glück hat es nachts immer etwas abgekühlt, so war die Temperatur auch angenehm. Esther hat ihr Nachtlager auf “Deck” eingerichtet. Sie liebt es, draußen unter dem Sternenhimmel und viel Luft zu schlafen. Sie wurde aber vor allem in der ersten Nacht von der hohen Luftfeuchtigkeit überrascht, aber kein Problem für sie.

   
   
   

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