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Segeltörn Kroatien

Details

Ein Bericht von Peter Müller

Segeltörn 21.8. – 28.8.2010 Kroatien - Es war wieder einmal soweit und der Segelklub Hochseetörn in den wärmeren Gefilden startete. Insgesamt haben sich 17 Personen für diese Segelwoche angemeldet.

Es wurden wiederum 2 schöne Schiffe reserviert.


 

Schiff I

Salina 48 „ Herclules I“

Länge über alles 14.3m

Breite 7.0 m

Tiefgang 1.1m

Segelfläche 136 m2

Verdrängung 10.5 T

Skipper

Markus Hablützel

Crew:

Blanka Hablützel
Ida Hutter
Markus Hutter
Yvonne Canal
Mauro Canal
Yvonne Henggeler
Markus Heim
Christoph Thommen
Ridvan Filiz


 

Schiff II

Sun Odyssey 54 DS „Libertas“

Länge über alles 16.7m
Breite 4.9m
Tiefgang 2.3m
Segelfläche 133m2
Verdrängung 17 T

Skipper

Peter Müller

Crew

Medea Schmuki Müller
Erika Keller
Jürgen Keller
Ursi Müller Vogel
Bruno Vogel
Corinne Bärlocher


Im Folgenden der Bericht aus Sicht der „Libertas“

Samstag, 21.08.2010

Um 09.11 ging es für die St. Galler Fraktion los mit dem Zug nach Zürich Fughafen. Medea und Peter stiegen in Wil ein und der Skipper wurde bereits mit einem leckeren Zwetschgenkuchen bei Laune gehalten. Beim Check-in 3 im Flughafen trafen wir die restlichen SeglerInnen. Das Gepäck wurde aufgegeben und nach den letzten Einkäufen im Duty Free starteten wir um 11.45 pünktlich mit einer Dash 8 der Croatia Airlines Richtung Zagreb.

Hier mussten wir durch den Zoll, die neuen Boardingkarten entgegennehmen und zurück ging es wieder in das gleiche Flugzeug zum Weiterflug nach Dubrovnik. Das Resultat dieser Übung war ein Taschenmesser weniger und eine senile Gin Flasche ließ sich zu Boden fallen und blieb in Zagreb zurück. Am Flughafen von Dubrovnik wurden wir bereits von unseren Fahrern erwartet und in 2 Minibussen ging die Reise weiter zur ACI-Marina. Ursi und Bruno hießen uns hier willkommen, da sie die Reise mit dem eigenen Auto unter die Räder genommen hatten. Das gebuchte Schiff war leider nicht erhältlich, und so bekamen wir ein Upgrade. Unser Schiff von Euromarine war aber noch nicht bereit und wir mussten uns noch 1 Stunde gedulden.

Die Wartezeit überbrückten wir mit einem kleinen Snack in einem der Restaurants innerhalb der Marina. Nach dieser Stärkung trennte sich die Crew. Jürgen und Peter übernahmen das Schiff, der Rest beschäftigte sich mit den Einkäufen im hafeneigenen Supermarkt. Der formelle Papierteil war schnell erledigt und die Schiffsübernahme konnte in Angriff genommen werden. Dies war eine ziemlich unstrukturierte und oberflächliche Angelegenheit. Wozu die Checkliste diente, ist uns heute noch ein Rätsel. Auf die Frage, wo der Bootsmannstuhl sei, bekamen wir die Antwort, der müsse irgendwo auf dem Schiff sein, er sei aber zurzeit nicht auffindbar.

Um 20.30 war das Schiff eingeräumt und die Mannschaft müde. Ein gemeinsames Nachtessen mit der Crew von Markus wurde zugunsten eines kleinen Plättchens an Bord der „Libertas“ gestrichen. Corinne und Peter besuchten noch schnell die andere Crew im Hafenrestaurant um die Route vom nächsten Tag abzusprechen. Es stellte sich heraus, dass auf dem Katamaran der Autopilot defekt ist, und dieser erst am nächsten Morgen repariert werde. Somit dürfte sich das Auslaufen von Markus’ Crew etwas verzögern.

   
   
   

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