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Schleppgeneratoren

Wenn man segelt sind die Solarpanele häufig von den Segeln abgeschattet und speziell auf Passatstrecken ist der Bordwind für den Windgenerator oft zu gering um wirklich nenneswerte Energiemengen liefern zu können.

Warum also nicht eine Schleppgenerator zu Einsatz bringen?

Es gibt relativ wenige Anbieter von Schleppgeneratoren und obwohl die Energieausbeute durchaus vielversprechend ist (als Faustregel sagt man: Strom gibt's ab 3 kt Bootsgeschwindigkeit und dann je Knoten Fahrt ein Ampere Strom – je schneller desto mehr), haben sich Schleppgeneratoren nie richtig verbreiten können.

Das mag an der Konstruktion der früheren Schleppgeneratoren liegen die mit viele Meter langen Leinen den Propeller nachzogen. Die Handhabung war nicht immer einfach, besonders wenn die Geschwindigkeit zunahm und der Propeller aus dem Wasser sprang.

Wenn man dann endlich mal 7 kt erreicht hat, ist es eine Menge Arbeit den Propeller wirder an Bord zu ziehen. Auch Geschichten von abgebissenen Propellern höhrte man immer wieder.

Modernere Lösungen sind da einfacher zu handhaben. Die geringe Verbreitung ist aber auch darauf zurückzuführen, dass der Anteil der reinen Segelzeit, selbst bei einer durchschnittlichen Weltumsegelung, im Verhältnis zur der Zeit am Ankerplatz deutlich geringer ist und damit der Stellenwert mehr auf die Energiegewinnung am Ankerplatz verlagert wird.

   
   
   
   

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