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Ankermanöver


Das Ankermanöver:

Das beste Ankergeschirr nützt nichts wenn der Anker nicht gut eingegraben ist.

Was zeichnet einen guten Ankerplatz aus?

  • Schutz gegen Wind
  • Schutz gegen Welle
  • Guter Ankergrund
  • Sicherer Abstand zum Bootsnachbar und zum Land /Riff
  • In all diese Überlegungen sollten auch eventuelle Änderungen der Wettersituation einbezogen werden.

ein bisschen mehr Abstand! Also am besten man sucht sich einen guten Ankerplatz aus, im Idealfall sieht man bis zum Grund. Ansonsten ist man auf die Hinweise in der Karte angewiesen welche Beschaffenheit der Ankergrund aufweist. Ideal ist natürlich Sand.

Das Boot wird aufgestoppt. Windrichtung beachten (den Bug in den Wind halten) und bei Nachbarbooten den zu erwartenden Schwojradius berücksichtigen!

So kann kein Anker haltenKette fieren bis der Anker auf den Grund liegt und dann mit langsamer Rückwärtsfahrt (möglicherweise hilft der Wind) zurückgesetzt, gleichzeitig wird die Kette ausgelegt.

Als Faustregel sollte mindestens die 5-fache Wassertiefe - besser 6-fach - ausgelegt werden. Bei weiterer Rückwärtsfahrt den Anker eingraben und wenn sich die Kette spannt die Motordrehzahl langsam auf Marschdrehzahl erhöhen.

Mit Peilungen die Position bei laufender Maschine prüfen. Der Anker eines Segelbootes darf mit der Maschine nicht auszureißen sein. Nur dann ist auch meist gewährleistet dass der Anker auch bei Wind über 30 Knoten dort bleibt wo er ist, im Ankergrund!

Um sicher zu gehen sollte man wenn möglich den Anker mittels Schnorchelausrüstung unter Wasser kontrollieren.

Wenn sich zumindest 2 kundige Personen an Bord befinden, kann an das ganze Manöver mit wenigen - vorher vereinbarten - Handzeichen, praktisch ohne zu rufen, ausführen. Den praktischen Vorteil davon hat man spätestens wenn mal starker Wind.

In den meisten Fällen wird kaum Zug auf den Anker kommen da schon das Kettengewicht genügt um das Schiff in Position zu halten. Auch hier ist mehr Kettenlänge nicht nur Sicherheit sondern auch Komfort. Das Kettengewicht federt auch eventuelle Wellen aus, wohingegen ein deutlicher Ruck zu spüren ist sobald die Kette gespannt ist und der Zug an den Anker kommt.eine verbale Kommunikation erschwert.

So, nun sollte einer ruhigen Nacht nichts mehr entgegenstehen.
   
   
   

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