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Geräte rund um GMDSS

Um die Vorteile des GMDSS auch auf Yachten Nutzen zu können, müssen wir die erforderlichen Geräte dabei haben.

DSC-UKW Funkgerät

DSC-fähiges UKW Funkgerät(Digital Selectiv Call) mit einem DSC Class D-Controller. Damit ist es möglich, eine Notruf abzusetzten, der bei allen DSC UKW Funkgeräten die im Funkbereich in Betrieb sind einen Alarm auszulösen.

Dieser Alarm wird automatisch solange gesendet bis das Gerät abgeschaltet wird. Dabei wird (wenn ein GPS angeschlossen ist) die Position und die Art des Notfalles mit übermittelt.

Ein derartiges Gerät sollte auf jeder Seegenenden Yacht eingebaut sein.

NAVTEX

(NAVigational TEXt Messages) Nachrichten werden in vielen Länder der Welt genutzt, um Wetternachrichten, Sicherheitsinformationen uns Navigationsnachrichten zu übermitteln. Die Nachrichten kommen im Klartext. Die Empfangsgeräte brauchen sehr wenig Strom, sodass ein 24 Stunden Betrieb meist kein Problem darstellt.

INMARSAT

ist ein von der IMO spezialisiertes Satellitensystem um Nachrichten schnell und zuverlässig global zu transportieren. INMARSAT C und Mini-C Endgeräte haben einen Alarmknopf der nach betätigen automatisch Textnachrichten an ein MRCC sendet. Es gibt Endgeräte die auch die Übermittlung von Sprache ermöglichen, diese sind aber meist zu teuer. Ebenso die anderen INMARSAT (GMDSS) Systeme Fleet 77 und Inmarsat B.

AIS

AIS AnzeigeDas Automatische Identificationssystem für Schiffe. Alle Schiffe über 300 BRZ senden über einen reservierten UKW Kanal ihre Daten aus.

Ein Empfänger kann dann diese Signale decodieren und auf einem Bildschirm zur Anzeige bringen. Man kann Schiffsart, Richtung, Geschwindigkeit, Position, die MMSI Nummer des Senders und vieles mehr ablesen.

Über diese MMSI Nummer kann man mit einem DSC fähigen UKW Funkgerät Sprechkontakt herstellen. AIS ist eigentlich kein Teil von GMDSS sondern ein System zur Kollisionsverhütung. Hat man einen eigenen Sender installiert, wissen alle im Funkbereich auch die eigenen Daten und tragen so wesentlich zur Erkennung einer kleine Yacht bei.

EPIRB

(Emergency Position Indicating Radio Beacon). Einmal aktiviert senden dieses Gerät eine registrierte Kennung (MMSI Nummer) an ein SAR Zentrum. Je nach Ausstattung kann die aktuelle GPS Position mitgeschickt werden. Auch eine automatische Auslösung wird angeboten. Die Laufzeit vom Auslösen der EPIRP bis die Nachricht im SAR eintrifft, beträgt zwischen 10 und 90 Minuten.

PLB

(Personal Locator Becaon) beruht auf der gleichen Technologie wie die oben genannte EPIRB, hat aber aufgrund der kleineren Batterie eine geringere Sendezeit von 24 Stunden – anstatt 48 Stunden bei der Epirb. Die Geräte sind quasi das Handy der Epirbs.

SART

(Search And Rescue Transponder). Dabei handelt es sich um Sender die, einmal ausgelöst, ein Signal senden, welches auf einem Radarschirm leicht indentifiziert werden kann und somit angepeilt.

   
   
   

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