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Besuch

cool imageBesuch ist angesagt! Nach all den Monaten alleine mit seinem Partner haben es die Freunde nun endlich geschafft zwei Wochen Urlaub bei uns zu verbringen.

Manch Besucher ...Um diese zwei Wochen für alle zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen, muss man sich über viele Sachen im Klaren sein.

Eines vorweg! Der Besuch kommt voraussichtlich aus einer Welt, die geprägt ist von Hektik und Stress. Wir können nicht erwarten, dass allzu viel Verständnis für unsere kleinen Sorgen mitgebracht wird. Es ist vor allen an Schiffsführer und Crew schon in der Vorbereitungsphase einige Fehler zu vermeiden.

Es ist oft schwierig einen Treffpunkt zu vereinbaren. Der Langfahrtsegler möchte nicht wochenlang auf seinen Besuch warten, wenn der hingegen zu spät anreist, kann es durchaus passieren, dass das Wetter den Terminplan über den Haufen wirft.

Es liegt also wieder an uns, dem Besuch klarzumachen, dass durchaus etwas schief gehen kann. Ein Segelboot ist kein Linienbus.

Man kann entweder den Treffpunkt oder den Zeitpunkt des Treffens fixieren. Aber nicht beides gleichzeitig!

Es besteht also vielleicht die Notwendigkeit, für den Besuch, entweder ein Stück mit einer Fähre, einem Flugzeug oder anderen Verkehrsmittel entgegenzukommen oder aber die Verzögerung in einem Hotel abzuwarten.

Wie oben erwähnt, sind die meisten Besucher aus einem wesentlich hektischeren Umfeld als Langfahrtsegler. Wenn zwei Wochen Urlaub geplant sind, dann sollten diese zwei Wochen auch mit möglichst vielen Unternehmungen ausgefüllt sein. Auch hier liegt die Vorbereitung in der Hand von Schiffsführer und Crew. Die Freunde gehen davon aus, dass man ja schon monatelang in diesem Revier unterwegs ist, und alles bestens kennt.


...stellt alles auf den KopfDie Aufteilung der Bordkasse ist im Vorfeld zu klären. Die Freunde kommen aus dem Arbeitsprozess, haben ein regelmäßiges Einkommen und wollen die 2 Wochen Urlaub genießen. Das sind häufig andere Voraussetzungen als die mit schmaler Börse kalkulierende Stammcrew.

Der Schiffsführer ist also nicht nur Skipper, sondern auch Hotel und Restaurantbetreiber sowie Reiseführer in Personalunion.

Obwohl, wie eine gute Seemannschaft verlangt, eine gewissenhafte Sicherheitseinweisung erfolgen muss, darf man dabei zu viel erwarten. Auch die schiffstypischen Eigenheiten, wie der Betrieb der Bordtoilette und dem sorgsamen Umgang mit elektrischer Energie und Trinkwasser, ist eine Sache, in die man selbst langsam hineingewachsen ist. Man sollte auch hier, um des guten Bordklima Willens, etwas tolerant sein.

Im Gegenzug hat man die Möglichkeit, bei Besuch aus der Heimat, viele unterdrückte Wünsche erfüllt zu bekommen. Gerne bringen die Freunde kulinarische Spezialitäten oder einen Bestseller in der Muttersprache mit.

   
   
   

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