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Zahlungsmittel

cool imageVorbei sind die Zeiten, als die Segler für lange Zeit im Voraus die Finanzmittel in Bargeld mit sich führen mussten.

Vor 50 Jahren wusste man kaum, in welchem Land überhaupt die Möglichkeit besteht, sich Geld nachschicken zu lassen. Eine nicht unbedingt rein technische Frage, denn auch die Dauer einer Überweisung spielte eine große Rolle. Wer möchte schon bei herannahender Zyklonsaison in Tahiti wochenlang auf seine Anweisung aus der Heimat warten.

Wenn man vorzeitig abreist, hat man nicht nur kein Geld, sondern auch noch das Problem die Rücküberweisung organisieren zu müssen. Und das bei den damaligen Telefonverbindungen und -kosten. Die damals häufig als sichere Alternative zu Bargeld genutzte Methode waren Reiseschecks. Diese konnte man meist auf den lokalen Banken in die Landeswährung tauschen. Ein eventueller Verlust war einigermaßen abgesichert.

Heute sind die üblichen Zahlungsmittel neben Bargeld die Kreditkarte oder die Bankomatkarte. Beide Systeme sind weltweit sehr verbreitet und sowohl zur direkten Zahlung als auch zur Bargeldbehebung die beste Möglichkeit.

In praktisch jeder größeren Stadt der Erde findet man Geldbehebungsautomaten.

Bevor man jedoch die Karte in den Automaten einschiebt, sollte man sich vergewissern, dass der gewünschte Dienst auch unterstützt wird. Nicht alle Automaten akzeptieren internationalen Geldverkehr oder beispielsweise alle Kreditkarten.

Wenn möglich sollte man versuchen nur Geldautomaten zu verwenden, bei denen die Karte nicht komplett eingezogen wird. Das kann unangenehmen Verlust verhindern. Ist leider nicht in allen Ländern verfügbar.

In vielen Ländern bieten die Geldautomaten den Ausdruck einer Bestätigung des Vorganges an. Das sollte man nutzen und die Belege sammeln, bis man die Richtigkeit der Buchung auf seinem Konto geprüft hat.

Weiter's ist zu empfehlen, den Automaten auf Manipulation zu prüfen. Es soll vorkommen, dass vor den eigentlichen Kartenleser Fremdgeräte vorgeschaltet wurden, um die Kartendaten für Fremde sichtbar zu machen.

Solche illegalen „Geschäfte“ sollte man selbstverständlich vermeiden, da nicht nur der Verlust des Geldes unangenehm ist, sonder auch die so missbrauchte Karte zur Eigenbenutzung nicht mehr zur Verfügung steht und das Nachschicken einer Ersatzkarte meist aufwendig ist.

In den häufigsten Fällen funktioniert die Sache aber zuverlässig rund um den Globus.

Trotz aller Vorzüge und der relativen Zuverlässigkeit fast überall an Bargeld zu kommen sollte man aber einen gewissen Vorrat an Barmittel in möglichst gebräuchlichen Währungen mit sich führen.

Welche Währungen als gebräuchlich zu bezeichnen sind, hängt vom Fahrgebiet ab. In vielen Ländern werden gerne US Dollar akzeptiert. Das trifft vor allem Gebiete zu, in denen US-Amerikaner einen großen Anteil am Tourismus haben. Auf den pazifischen Inseln wird man eher mit Neuseeland- oder australischen Dollar Erfolg haben. Auch der Euro findet weite Akzeptanz.

Der jeweils günstigste Wechselkurs unterliegt natürlich Schwankungen, die von vielen Faktoren abhängen.

   
   
   

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